Deutsche

Search Results for: der kiebitz

Results 21 - 30 of 876 Page 3 of 88
Results per-page: 10 | 20 | 50 | 100

Ja verzeihlich ist der Großen Übermut (Kriech Du und der Teufel)

Relevance: 8%      Posted on: 15. Mai 2004

Ja, verzeihlich ist der GroßenÜbermut und Tyranneidenn zu groß und niederträchtigist des Deutschen Kriecherei !Sieht ein Deutscher seines Fürsten höchsterbärmlich schlechten Hundtut er gleich in schönen Worten seine Viehbewunderung kund sieht ein Deutscher seines Fürsten altersschwaches Pferdist er freudig doch ergriffen von des Gaules früherem Wert sieht ein Deutscher seines…

Wenn der Sommer kehret wieder (Der Kuckuck)

Relevance: 8%      Posted on: 6. Dezember 2005

Wenn der Sommer kehret wieder,Kehr´ auch ich ins Land zurück. Singen dann die Vögel Lieder, Sing´ auch ich mein Meisterstück.Und ich muß dann immer wandern Ohne Nest und heimatlos. Doch es ziehn mir gern die andern Meine eignen Kinder groß. Könnt´ ich lesen nun und schreiben,Schrieb ich meinen Namen noch.…

Wenn spazieren geht der Reiher (Der Reiher)

Relevance: 8%      Posted on: 6. Dezember 2005

Wenn spazieren geht der Reiher, Denkt er über manches nach:Ob sich´s besser fischt am Weiher Oder besser noch am Bach.Endlich hat er sich entschlossen,Geht zum Weiher hin und fischt, Und da weilt er unverdrossen, Bis er einen Fisch erwischt. Warten, das versteht er prächtig,Langeweile kennt er nicht;Was er tut, er…

Viel mehr als nur das Lied der Deutschen

Relevance: 6%      Posted on: 20. Februar 1998

Ein Portrait Hoffmann von Fallerslebens »Ein Männlein steht im Walde« oder »Alle Vöglein sind schon da« oder »Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum«. Wer kennt sie nicht - diese melodiösen Volkslieder? Wer hat nicht in seinen Kindertagen »Winter ade! Scheiden tut weh« gesungen oder den Frühling mit folgenden Versen begrüßt:…

Der deutsche Rhein

Relevance: 4%      Posted on: 25. August 1840

Der deutsche Rhein – ! Wie klingt das Wort so mächtig! Schon sehn wir ihn, den goldig-grünen Strom, Mit heitern Städten, Burgen stolz und prächtig Die Lurlei dort und dort den Kölner Dom! Der freie Rhein – ! Gedächtnis unsrer Siege, Du mit dem Blut der Edelsten getauft, Ruhm unsrer…

Ehrungen in der Zeit des Nationalsozialismus

Relevance: 4%      Posted on: 20. Februar 1934

Während der nationalsozialistischen Diktatur wird nicht nur die Nationalhymne weiter gesungen, wenn auch nur die erste Strophe mit "Deutschland Deutschland über alles", das den neuen Machthabern so gut zu "Denn heute (ge)hört uns Deutschland und morgen die ganze Welt" und "Die Fahne hoch die Reihen fest geschlossen" passt: auch Hoffmann…

Der populärste Unbekannte

Relevance: 4%      Posted on: 21. Februar 1885

Hoffmann von Fallersleben studierte in Göttingen und Bonn. Ab 1830 hatte er eine Professur für deutsche Sprache und Literatur in Breslau inne. Als Germanist war er also bestens mit der deutschen Lyriktradition vertraut. Das inspirierte ihn früh dazu, auch eigene Gedichte und Lieder zu schreiben. 1840/41 erschienen die "Unpolitischen Lieder",…

Ende der Franzosenzeit

Relevance: 4%      Posted on: 24. April 1813

Das Ende der Franzosenzeit war auch die Zeit der Loslösung Hoffmanns vom Elternhaus. Er wechselte auf das Catherineum in Braunschweig, um sich auf das Studium vorzubereiten. Er lernte latein und greichisch, übersetzte Virgil und Horaz und las immer wieder Theodor Körner, der nicht nur gedichtet hatte, sondern auch im Lützowschen…

Der Löwe lag in letzten Zügen

Relevance: 4%      Posted on: 24. Februar 1842

Es wird allenthalben tyrannisch und übel regiert. Gott schick´ s zu Besten. (Schärtlins Leben, S.173) Der Löwe lag in letzten Zügen, halb starr und ganz erblaßt, da war ihm jedes Volksvergnügen bis in den Tod verhaßt. "Still soll es sein in meinem Reiche, kein Sang und kein Geschrei! Du, Storch,…

Der Kreis schliesst sich

Relevance: 4%      Posted on: 18. Mai 1838

18.5.1838, Breslau, an unbekannt Meine Bibliotheksfehden dauern nun schon Jahre lang; seit 1.April 1837 ist mir mein Kustodiatsgehalt zurückgehalten, ganz widerrechtlich, beispiellos ! Seit einem Vierteljahre habe ich dreimal mein Gesuch um Entlassung aus dem Bibliotheks-Dienst eingereicht, seit dem 1. Mai 1838 bin ich endlich freiwillig ausgeschieden, weil es endlich…