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Search Results for: der kiebitz

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Der Kiebitz und die Kiebitzin

Relevance: 100%      Posted on: 6. Dezember 1858

Der Kiebitz und die Kiebitzin Die hatten beide einen Sinn: Sie fingen an zu tanzen. Sie hoben hurtig Bein um Bein und sprangen hoch im Sonnenschein. Das war ein lustig Tanzen! Die Jungfer Gans, die sah es an: Was andre können, ich auch kann! Und fing auch an zu tanzen.…

Wenn die Lerch´ empor sich schwingt (Dann ist er da)

Relevance: 24%      Posted on: 7. Dezember 2005

Wenn die Lerch´ empor sich schwingt, Durch die blauen Lüfte singt, Und der Kiebitz um sein Nest Kreisend sich vernehmen läßt Und das Ackermännchen schnellHüpft umher am Wiesenquell — Dann, dann ist der Frühling da, Freud´ und Leben fern und nah!Wenn das Veilchen freundlich blickt, Seinen Morgengruß uns nickt, Wenn…

Wißt ihr was ich meine meine

Relevance: 24%      Posted on: 15. Mai 1865

Wißt ihr, was ich meine, meine? Singen wollen wir! Kuckuck ruft und Kiebitz schreit, Frühlingszeit bringt Fröhlichkeit. Kommt und singt mit mir! Wißt ihr, was ich meine, meine? Tanzen wollen wir! Wo die bunten Blumen blühn Tanzt sich´s gut im frischen Grün. Kommt und tanzt mit mir! Wißt ihr, was…

Der zweite Teil der Unpolitischen Lieder

Relevance: 9%      Posted on: 1. Januar 1841

Gleich zu Jahresbeginn erhält Hoffmann einen Brief von Campe: "Für den zweiten Teil der U.L. sammeln Sie nur lustig zu. Die Zeit ist nicht poetisch, - sie gähnt wie ein vollgefressener Gourmand - der nur noch nach Pikantem greift - Hausmannskost reizt ihn nicht mehr; von allem ist genug da.…

Der Sommer (Der Sommer)

Relevance: 9%      Posted on: 7. Dezember 1865

Der Sommer, der Sommer, Das ist die schönste Zeit: Wir ziehen in die Wälder Und durch die Au´n und Felder Voll Lust und Fröhlichkeit. Der Sommer, der Sommer, Der schenkt uns Freuden viel: Wir jagen dann und springen Nach bunten Schmetterlingen Und spielen manches Spiel. Der Sommer, der Sommer, Der

Der Fürst und der Adel (Schnaderhüferl)

Relevance: 9%      Posted on: 14. März 1841

Der Fürst und der Adel stehen immer im Bund, der Fürst ist der Jäger und der Adel der Hund. Der Fürst ist der Jäger, das Volk ist das Wild, weil mehr das Regal als das Menschenrecht gilt. Und geht der Jäger auf die Hasenjagd, hat noch immer der Hund den…

Ihr habt der ganzen deutschen Welt (Des Reiches Freund, der Pfaffen Feind)

Relevance: 9%      Posted on: 20. November 2005

"Daß Deutsche Reich hat den ihm hingeworfenen Handschuh aufgehoben. - Dieser Krieg läßt sich jetzt nicht mehr vermeiden und nicht umgehen." (National-Zeitung, Berlin, 27. September 1872) Ihr habt der ganzen deutschen Welt,die treu zum Deutschen Reiche hält,ganz unumwunden Krieg erklärt:Wohlan, der Krieg sei euch gwährt!Den Fehdehandschuh nehm´ ich an,stets bin…

Es saust der Wind (Lied der Unfähigen)

Relevance: 9%      Posted on: 13. August 1841

Es saust der Wind, es braust das Meer, wir wollen nicht erzittern: Das Recht ist unsere Waff´ und Wehr´, wir stehen wie der Fels im Meer trotz Sturm und Ungewittern Viel Feind, viel Ehr´! ist unser Spruch in gut´ und bösen Tagen. Der Feinde List, der Feinde Dräun heißt uns…

Wenn sich der Kuckuck hören läßt (Der Frühling ist nun da)

Relevance: 9%      Posted on: 7. Dezember 2005

Wenn sich der Kuckuck hören läßt, Das ist für mich ein wahres Fest, Dann bin ich guter Dinge, Ich tanze, sing´ und springe;Der Kuckuck zeigt es deutlich an,Der Frühling, der Frühling kommt heran.0 Kuckuck, lieber Kuckuck du,Wie hör´ ich dir so gerne zu!Und wenn ich in den Garten geh´Und dann…

A a a der Winter der ist da

Relevance: 9%      Posted on: 16. Juni 2004

A, a, a, der Winter der ist da. Herbst und Sommer sind vergangen, Winter, der hat angefangen, A, a, a, der Winter der ist da. E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee. Blumen blüh´n an Fensterscheiben, Sind sonst nirgends aufzutreiben, E, e, e, nun gibt es Eis und…

Der Kuckuck und der Esel

Relevance: 9%      Posted on: 15. Juni 1835

Der Kuckuck und der Esel, Die hatten großen Streit, Wer wohl am besten sänge Zur schönen Maienzeit Der Kuckuck sprach: "Das kann ich!" Und hub gleich an zu schrei´n. Ich aber kann es besser! Fiel gleich der Esel ein Das klang so schön und lieblich, So schön von fern und…

Der Sommer kommt der Frühling flieht

Relevance: 9%      Posted on: 8. Mai 1827

Der Sommer kommt, der Frühling flieht, Schon singt kein Vogel mehr sein Lied; Vor Arbeit und Geschäftigkeit Verstummt die Freude weit und breit. Des Alltags wird es keinem klar, Daß es noch neulich Frühling war, Auch sonntags denkt man kaum zurück, Nur in der Zukunft sucht man´s Glück. Ich hang´…

Der Wein ist eine verkörperte Idee der Liebe

Relevance: 9%      Posted on: 29. September 1821

Ja, ich will‘ s gestehen, und wenn‘ s meine größte Schwäche wäre, ich bin dem guten Weine herzlich gut, ich verdanke ihm mit die schönsten und heitersten Stunden, Stimmungen, wo mein Geist seiner Ewigkeit froh ward, wo ich vor den Sternen des Glücks die dunkle Erde nicht sehen und ihre…

Wie ist des Elends in der Welt (Der König weiß es nicht)

Relevance: 9%      Posted on: 6. Juli 1841

Wir warten aber eines neues Himmels und einer neuen Erde, nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnet. (Petri Epistel, 2,3,13) Wie ist des Elends in der Welt so viel und mancherlei! Und dennoch gibt man soviel Geld, daß jeder glücklich sei. Ach! Wer das Elend einmal sah, ich weiß, das…

Der Morgen graut (Der Regierungsrat)

Relevance: 9%      Posted on: 15. Mai 1843

Der Morgen graut, der Regierungsrat sitzt schon bei seinen Geschäften ist ausgerüstet für Kirch und Staat mit frisch erneuerten Kräften er denkt mit Freuden an seine Pflicht und schreibet einen neuen Bericht Er sitzt und sitzt in den Akten tief hat Weib und Kind vergessen und hätte, wenn ihn die…

Warum fliegt doch der Uhu (Der Uhu)

Relevance: 9%      Posted on: 6. Dezember 2005

Warum fliegt doch der Uhu in finsterer Nacht? Ich möchte -wohl wissenwas dann er noch macht? Er könnte wie andere Leute ja ruhn Er fände bei Tage genug auch zu tun»Wie ein Dieb muß ich leben in finsterer NachtDann geh ich mit Frau und mit Kind auf die Jagd. Des…

Der Herbst der heute gibt und nimmt

Relevance: 9%      Posted on: 7. Dezember 2005

Der Herbst, der heute gibt und nimmt, Bald uns erfreut, bald uns verstimmt, Er soll uns dennoch Wohlgefallen, Weil er´s doch gut meint mit uns allen. Wir wollen uns für seine Gaben, Woran wir uns erfreun und laben, Recht dankbar allezeit erweisen Und wollen ihn freudig loben und preisen.

Der Reif ist ein geschickter Mann (Der Reif)

Relevance: 9%      Posted on: 8. Dezember 1873

Der Reif ist ein geschickter Mann: 0 seht doch, was er alles kann! Er haucht nur in den Wald hinein, Wie ist verzuckert schön und fein Ein jeder Zweig und Busch und Strauch Von seinem Hauch! Wie schnell es ihm von Händen geht! Kein Zuckerbäcker das versteht. Und alles fein…

Der Mond zieht durch die Wolken (Der Mond)

Relevance: 9%      Posted on: 8. Dezember 1872

Der Mond zieht durch die Wolken, Er kommt so hell heran. Ihr Kinder, eilt ins Freie! 0 seht den Mond euch an! Da streckt das kleinste Knäbchen Die Arm´ hinaus gar weit, Den Mond, den Mond will´s haben, Nach ihm es weint und schreit. Ich kann ihn dir nicht geben,…

Der Kuhhirt bläst (Der erste Kuhaustrieb)

Relevance: 9%      Posted on: 17. November 2005

Der Kuhhirt bläst – ihr Ochsen, Küh‘ und Kälber, Frisch auf Victoria ! Ihr seid jetzt reif – frisch auf ! erfahrt es selber: Der Freiheitstag ist da. Ihr sollt nicht ewig in dem Stalle stehen Bei Häcksel, Heu und Stroh; In Gras und Blumen sollt ihr euch ergehen und…