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| 1850 - Des Sängers Trost | |
| 1851 bis 1859 - Wundervolle Zeiten | | | Brief an Wilhelm Fröhner in Karlsruhe (April 1856)1856-04-07Antwort auf dessen Anfrage, "ob Sie einem Aufsatz über Heinrich Heine, der sein Dichterleben in objektiver Beurteilung schildert, (und ich halte ihn für den größten Lyriker aller Zeiten und Völker) Raum gestatten wollten".
Heinrich Heine ist allerdings eine höchst merkwürdige Erscheinung im Gebiete unserer Literatur und verdient in mancher Beziehung besprochen und gewürdigt zu werden. Unter seinen Liedern sind Perlen und Edelsteine; aber darum ist er noch nicht "der größte Lyriker aller Zeiten und Völker". | | | Die flämische Bewegung (Juni 1856)1856-06-16Die empörende Unterdrückung der flämischen Sprache veranlaßte mich in Gent, mich näher darüber zu unterrichten. So entstand eine kleine Schrift: " Die flämische Bewegung ", die nun in holländischer Sprache nächstens zu Rotterdam erscheinen wird.Denk´ Dir, ich habe dafür - Honorar gezogen - hier zu Lande ein Meerwunder. | | | Brief an Ludwig Erk in Berlin1856-11-055.11.1856, Weimar
So eben war Liszt bei mir. Er meinte, ich sollte mich doch auch beim Schillerfeste beteiligen. Ich habe das bereits vor 30 Jahren getan bis zu dem Augenblicke, wo ich Breslau verließ, und fühle mich jetzt in Weimar in gar keiner Schiller - Stimmung. Herr von Dingelstedt wird alles bestens besorgen. Lassen Sie doch das Lied drucken:
O Not, O Not, o große schwere Not, Schwerin, der ist geschossen tot ! | |