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...die ganze Jahrbuchsangelegenheit ist meines Erachtens eine verfehlte Sache, denn die großen Kosten, die damit verbunden sind, und die viele Mühe, die ich wenigstens davon gehabt habe, stehen in gar keinem Verhältnisse zu dem bisherigen Erfolge - wie mir Rümpler neulich schrieb, waren zur Ostermesse nur drei Exemplare bestellt, und der ganze Absatz belief sich noch nicht einmal auf 100 Exemplare. Für mich ist die Sache von Wichtigkeit. Fallen die großherzoglichen 500 Taler weg, so muß ich meinen hiesigen Aufenthalt aufgeben und mit meinem kleinen Wartegelde und den wenigen Zinsen, die ich seit Jahren mit Mühe und Not erzielt habe, wiederleben wie in Neuwied, an einem Orte, wo es möglich wird, daß auch meine Frau etwas verdienen kann. Das find ich nun freilich keine glänzenden Aussichten, aber ich habe mich schon so an den Wandel der irdischen Dinge gewöhnt, daß ich mich auch drein finden würde, wenn ich wieder den Wanderstab ergreifen müßte. |