|
|
A, a, a, der Winter der ist da. Herbst und Sommer sind vergangen, Winter, der hat angefangen, A, a, a, der Winter der ist da.
|
|
Ach, wo ich gerne bin, Da soll ich nimmer hin, Und wo ich bleiben muß, Da hab ich nur Verdruß. Nach dem Walde soll ich nicht, In den Garten mag ich nicht, In der Stube bleib´ ich nicht — Was fang´ ich an?
|
|
Auf unsrer Wiese gehet was, Watet durch die Sümpfe, Es hat ein weißes Röcklein an, Trägt auch rote Strümpfe, Fängt die Frösche, schwapp, wapp, wapp, Klappert lustig, klapperdiklapp! Wer kann es erraten?
|
|
Blauer Himmel, milde Luft, Vogelsang und Blütenduft. Überall Sang und Schall, Freud´ und Leben überall: Und in diesen schönen Tagen, Herz, und du nur wolltest klagen?
|
|
Das Unbegreiflichste des Menschen ist eben das Interessanteste am Menschen. Könnte ihn die Philosophie dahin bringen, daß er sich selbst begriffe, so würde er allen Wohlgefallen an sich verlieren. Der Himmel aber hat dafür gesorgt, daß es ihm nie gelingt...
|
|
59 Lieder (in unbekannt) (12 Seiten, 5 pro Seite) 1 | 2 | 3 | 4 | ... | 12 | > |
|
| | Hoffmann von Fallersleben | Hoffmann von Fallersleben - Verfasser des Deutschlandliedes, seit 1922 die deutschen Nationalhymne. Autor von Kinderliedern, revolutionären Gedichten im Vormärz, Sprachforscher und Bibliothekar. |
|
|