Verhandlungen mit Verlegern in Leizig

Am 1. September ist Hoffmann in Leipzig und verhandelt über „100 Schullieder“. Einen Tag später ist er im „Literarischen Comptoir“, daß seinen Sitz nach Leipzig verlegt hat und nun von Ruge betrieben wird. Unmittelbar vor seiner Ankunft war die Polizei da und hatte das Verlagsbüro anderthalb Stunden lang durchsucht, vor allem nach seinen Liedern und anschließend die Makulaturkammer versiegelt. Abends um neun wird ihm wird ihm wieder einmal ein Ständchen gebracht, dieses mal singen Studenten und Turner „vaterländisches“. Die Polizei taucht nicht auf. Am nächsten Tag übergibt er „Breitkopf und Härtel“ eine Sammlung von Liedern mit dem Titel „Deutschland“ für 50 Taler Honorar, dem“Literarischen Comptoir“ hat er sie wahrscheinlich gar nicht erst angeboten.