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Wie fühl ich mich verloren hier an dieses Flusses Strand ! Die Welt verschwimmt im Nebel mir, als wär´s ein Geisterland.
Ein Schatten irr ich still einher wie in der finsteren Nacht; Furchtsam mein Gang, mein Atem schwer, nichts, was mir Freude macht.
Der Nebel schleiert alles ein, soweit das Auge schaut. Gestorben scheint die Welt zu sein: Kein Sang, kein Klang, kein Laut.
Es hüllt in Trauer das Gefild mit seinem kalten Hauch und hält zurück im Wald das Wild, den Vogel in dem Strauch.
Verschwunden sind in Nacht und Graus die Wälder und die Aun. Da ist kein Baum., kein Turm noch Haus noch Mühle mehr zu schaun.
So war Mein Leben oft wie hier in Nebel eingehüllt: Kein Tag der Freude glänzte mir, kein Hoffen ward erfüllt.
Und endlich kam ein Sonnenstrahl, der Nebel bebt‘ und wich: Tag ward es über Berg und Tal, Tag ward es auch für mich.
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