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Kommt, wir wollen uns begeben jetzo ins Schlaraffenland seht da ist ein lustig Leben und das Trauern unbekannt seht da läßt sich billig zechen und umsonst recht lustig sein Milch und Honig fließt in Bächen, aus den Felsen quillt der Wein
Alle Speisen gut geraten, und das Finden fällt nicht schwer Gäns und Enten gehen gebraten überall im Land umher Mit dem Messer auf dem Rücken läuft gebraten jedes Schwein Oh wie ist es zum entzücken, Ei, wer möchte dort nicht sein.
Und von Kuchen, Butterwecken, sind die Zweige voll und schwer Feigen wachsen in den Hecken, Ananas im Busch umher Keiner darf sich mühen und bücken, alles stellt von selbst sich ein Oh, wie ist es zum entzücken, Ei, wer möchte dort nicht sein
Und die Straßen allerorten, jeder Weg und jede Bahn sind gebaut aus Zuckertorten, und Bonbons und Marzipan Und von Brezeln sind die Brücken, aufgeführt gar hübsch und fein Oh, wie ist es zum entzücken, Ei, wer möchte dort nicht sein
Ja, das mag ein schönes Leben, und ein herrlich Ländchen sein Mancher hat sich hinbegeben, aber keiner kam hinein ja, und habt ihr keine Flügel, nie gelangt ihr bis ans Tor denn es liegt ein breiter Hügel ganz von Pflaumenmus davor.

Geschrieben im Jahre 1844, also vier Jahre vor der deutschen Revolution von 1848, kommt einem der Text heute fast vor, als wäre es ein Nachruf auf die Wünsche und Hoffnungen der 1989er...
Short Translation: Come on, let us go to the Land of milk and honey It´s a happy place and sadness comletely unknown! Booze will be cheap there, making merry is for free! Milk and Honey run in brooks, and wine pours out of the rocks. But there is only one problem With the Land of Milk and Honey: The Entrance is blocked By a big, big hill of PLUM-JAM!!!! (uaaaaahhhh) |