Welcker und Wohlgerüche

Duftet auch noch so schön von Wohlgerüchen dein Zimmer
Welcker, du bringst dich doch nie wieder in guten Geruch

Horch, wie er brüllt und nach Freiheit schnaubt ! Er fühlt doch mitunter
Daß er ein Leu einst war, eh ihn ein Fürst sich gezähmt.


Ja, ich hab ihn gekannt, und hab ihn geliebt und verehret
Aber der Fortschrittsmann strauchelte, fiel und – verkam


Rotteck, könntest du sehen den Freund, wie würdest du staunen
Sprach er doch heute so gut, und wie stimmt er so schlecht!

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