Aus jenen grünen Büschen Sah unser Dorf heraus, Da lag in Fried´ und Segen So manch Gehöft und Haus. Des wilden Feindes Beute Ward unser Hab und Gut; Und was er uns gelassen, Verzehrte Feuersglut. Jetzt irren wir wie Bettler Und heimatlos umher, Als ob auf dieser Erde Kein Glück noch Friede wär´. Der du ... Weiterlesen ...


Der deutsche Bundestag in Frankfurt verbietet die Schriften des jungen Deutschland. Viele gingen ins Exil. Fritz Reuter , Mecklenburger Dichter wird wegen burschenschaftlicher Aktivitäten nachtäglich zum Tode verurteilt und dann zu Festungshaft begnadigt. Allmählich wird Hoffmann mutiger und sein Spott beißender. 1837 werden sieben liberale Professoren der Göttinger Universität, darunter die Gebrüder Grimm, die gegen ... Weiterlesen ...


Dennoch , trotz seiner Franzosenkritik, suchte Hoffmann, seine mangelnden Sprachkenntnisse bedauernd, auch in Frankreich nach seltenen alten Handschriften. So hoffte er in Valencienne auf einen bedeutenden Fund, vielleicht seinen wichtigsten: Und er fand ihn tatsächlich: Brief an Jan Franz Willems in Gent, Valenciennes, den 29. September 1837 ! Eureka ! ja lieber Freund, ich habe ... Weiterlesen ...


Abend wird es wieder Über Wald und Feld Säuselt Frieden nieder Und es ruht die Welt. Nur der Bach ergießet Sich am Felsen dort, Und er braust und fließet Immer, immer fort. Und kein Abend bringet Frieden ihm und Ruh, Keine Glocke klinget Ihm ein Rastlied zu. So in deinem Streben Bist, mein Herz, auch ... Weiterlesen ...


Von all den Wünschen auf der Welt nur einer mir anjetzt gefällt KNÜPPEL AUS DEM SACK ! Und gäbe Gott mir Wunschesmacht, ich dächte nur bei Tag und Nacht KNÜPPEL AUS DEM SACK ! Dann braucht ich weder Gut noch Gold, ich machte mir die Welt schon hold mit: KNÜPPEL AUS DEM SACK ! Ich ... Weiterlesen ...