Was ist des Deutschen Ehr und Ruhm ? Was nennet er sein Eigentum ? Verfassung zeitgemäß und fest, die sich nicht untergraben läßt ? O nein, o, nein, o nein, o nein ! Sein ist die Hoffnung nur allein. Was ist des Deutschen Ehr und Ruhm ? Was nennet er sein Eigentum ? Wohl festes ... Weiterlesen ...


„Willkommen, Bruder Hengstenberg! Wie geht´ s in deutschen Landen? Ist alles noch wie ich´ s verließ, ist alles noch vorhanden? O lieber Bruder, sag´ s mir an, Ich habe schon seit Jahren von unserem teueren Vaterland kein Sterbenswort erfahren.“ Sie alle treiben´ s immer noch, wie sie´ s vor Jahren trieben, ´s ist alles fast ... Weiterlesen ...


Freut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht! Pflücket die Rose, eh sie verblüht! Wir wollen lieben Gottes Wort Weib, Kind und Eltern immerfort mag auch die märkische Ritterschaft mehr lieben ihren König Freut euch des Lebens… Wir wollen glauben mit Vernunft und nicht den Zwang der Pfaffenzunft; die fahre nach Jerusalem mit ihrem ... Weiterlesen ...


Fürsten prägen so oft auf kaum versilbertes Kupfer ihr bedeutendes Bild; lange betrügt sich das Volk. Schwärmer prägen den Stempel des Geists auf Lügen und Unsinn; wem der Probierstein fehlt, hält man sie für redliches Gold. (Goethe, Benediger Epigramme Nr. 56) Man schützt vor Aria Cattiva sich und auch vor Acqua toffana, doch nimmer und ... Weiterlesen ...


Die Alpen hat er überschritten, nun wird er ganz begeisterungsvoll; er träumt von nichts als von Madonnen, von Torso, Venus und Apoll. Begeisterung weckt ihn aus dem Schlummer Begeisterung treibt ihn fort geschwind: Er dringt in alle Galerien, die irgend nur geöffnet sind Er hat den Katalog in Händen, er sieht und sieht, damit er‘ ... Weiterlesen ...


Es reist so mancher Philister ins Land Italia, auf daß er nachher sich rühme: Auf Ehr´, auch ich war da ! Zwar hat er des Ärgers nicht wenig und manchen großen Verdruß, und teuer muß er erkaufen den hochgepriesenen Genuß Doch nur ein deutscher Philister, der achtet nicht Hitze und Durst, nicht Maut und Paßbeschwernis, ... Weiterlesen ...


Am 16. Oktober ist Hoffmann in Zürich. Er wohnt wieder bei Adolf Follen, der ihm die frisch gedruckten „Hoffmannschen Tropfen“, 35 neue Lieder, zeigt. Follen reagiert positive auf die Lieder, die er während seiner Italienreise gemacht hat. Hoffmann dichtet noch eine ganze Reihe dazu, bis er 40 beisammen hat. Er legt sie Fröbel und Follen ... Weiterlesen ...


Hoffmann beschließt Bettina von Arnim zu besuchen. „Da mich der Buchhändler Otto Jahnke, den ich kurz vorher kennengelernt, nach Potsdam eingeladen hatte, so glaubte ich von dort aus schnell Berlin erreichen und unbemerkt darin einige Stunden weilen zu können, ich durfte bekanntlich seit meiner Ausweisung im Februar 1844 nicht mehr nach Berlin kommen.“ Am 21. ... Weiterlesen ...


Am 1. September gibt es ein großes Zweckessen in Bingen. Viele Bekannte sind da, unter anderem Itzstein, von Soiron. Hoffmanns „Itzsteinlied wird verteilt und mit Begeisterung gesungen. “ Das Fest endet fröhlich in zu aller Zufriedenheit. Auf dem Fest lernt Hoffmann des Schwiegervater Karl Dresels kennen, den Grafschaftsbesitzer Tenge von Barkhausen. Dieser lädt ihn ein, ... Weiterlesen ...


Füllt die Gläser bis zum Rande ! Brüder, stoßet an ! Denn es gilt dem Vaterlande, gilt dem braven Mann. Vaterland, freue dich ! Deine Nacht wird  immer heller: Itzstein, unser Stern, leuchtet nach und fern. Beide sind ja ungetrennet: Wo man´ s deutsche Land irgendwo auf Erden nennet, ist auch er genannt. Laßt uns ... Weiterlesen ...