So sei gegrüsst viel tausendmal, holder Frühling! Willkommen hier in unserm Tal, holder Frühling Holder Frühling, überall grüßen wir dich froh mit Sang und Schall, mit Sang und Schall. Du kommst, und froh ist alle Welt, Holder Frühling! Es freut sich Wiese, Wald und Feld, Holder Frühling! Jubel tönt dir überall, Dich begrüßet Lerch´ und ... Weiterlesen ...


Hoffmann begibt sich nach Holdorf in Mecklenburg, wohin ihn Rudolf Müller mehrfach eingeladen hatte. Er kommt am 12. März abends in Schwerin an, Müller holt ihn auf der Post ab. Die beiden Männer mögen sich sofort. Nach dem Tode seines Bruders und seiner Mutter, dem Zerwürfnis mit Karl Milde in Breslau und den Gebrüdern Grimm ... Weiterlesen ...


Es ging ein Handwerksbursche noch spät im Dämmerschein, da fiel er unversehens in eine Grub´ hinein. Und unten in der Grube, da stöhnt´ s und regt es sich. Das ist ein Wolf, so denkt er, O Gott, wie rett´ ich mich! Den Wolf sich abzuwehren, heult er so gut er kann; gleich fängt sein Hausgenosse ... Weiterlesen ...


Am 24. Februar hatte Wilhelm Grimm Geburtstag. Hoffmann beschließt, am Abend hinzugehen. Er hatte gehört, daß Studenten Wilhelm Grimm und seinem Bruder einen Fackelzug bringen wollten. Er wird sehr herzlich von der Familie empfangen, dann kommt der Fackelzug, Gendarmen und Polizisten gehen voran, offensichtlich um zu verhindern, daß aus dem Umzug eine politische Kundgebung wird. ... Weiterlesen ...


Am 19.2.1844 schreibt er aus Eichberg an seinen Freund Ernst Resch in Breslau: Wohnung, Essen und Trinken ist viel, sehr viel, ja für die meisten Menschen alles, aber für mich nur sehr wenig. Der Freund hat etwas Edleres, Besseres dem Freunde zu geben, seine Liebe. Alle Gaben der Welt können diese nicht ersetzen. Nur über ... Weiterlesen ...


Am Neujahrsmorgen schreibt Hoffmann an Karl Milde und teilt ihm seinen Entschluß mit, Breslau zu verlassen und dankt ihm für alles, was er und seine Familie für ihn getan haben. Die Antwort kommt umgehend. Am 3. Januar 1844 schreibt Karl Milde an Hoffmann von Fallersleben: „Seitdem du Dichter, politischer Dichter von Profession – ohne politische ... Weiterlesen ...