Suchergebnisse für: Europa

Immer garstiger wird doch die alte Jungfer Europa heute würde wohl Zeus schwerlich zum Ochsen um sie

Sind nur darum Europas Staaten, daß die Soldaten grünen und blühen? Müssen für drei Millionen Soldaten unsere zweihundert Millionen sich mühen ? Freilich, das ist das Glück, das moderne ! Das uns gelehrt hat, Soldaten erzieh´n: Ganz Europa ist eine Kaserne, alles Dressur und Disziplin. 20.Juli 1841

Auf Europa schien voll Wonne einst der Freiheit lichte Sonne. Ein Planet ward maches Land, aber, ach, die Sonne schwand. Als sie schwand, da schwand für immer der Planeten lichter Schimmer. Großbritannien  allein blieb der Freiheit Widerschein. Denn an ihren sprühenden Funken hatt´ es sich so satt getrunken, daß es jetzt noch hell und hehr ... Weiterlesen ...

„Sie haben Recht, ich wollte vermieden wissen, dass in öffentlichen Veranstaltungen mit einem vaterländischen Akzent, gleichviel wie ihre Ausdehnung oder wie ihr Rang sei, ein Missklang ertöne, weil sehr, sehr viele Menschen unseres Volkes Haydns große Melodie nur eben als Vorspann zu dem „dichterisch“ und musikalisch minderwertigen Horst–Wessel–Lied im Gedächtnis haben, dessen banale Melodie den ... Weiterlesen ...

Carolyne zu Sayn-Wittgenstein hatte sich von ihrem Ehegatten getrennt und lebte mit ihrer großen Liebe – Franz Liszt – in Weimar zusammen. Als Wohnsitz hatten sie die „Altenburg“ gekauft.Hier entstanden Liszts große Werke, hierher strömten Künstler aus ganz Europa. Die Altenburg wurde ein Musensitz. Das Ehepaar Hoffmann war ständiger Gast und dankbar für den geselligen ... Weiterlesen ...

Die rote Fahne wird über ganz Europa wehen ! „Brüder verzaget nicht.“ 5 Ggr. Ein Müller wird gesucht, der die Bereitung des Maitranks gründlich versteht. (alles aus aufgeklebten Zeitungsausschnitten zusammen gestellt) Also Brüder nicht verzagt ! 5 Ggr ! Ich habe von dem großen Putsch des Jahres 48 nie die Erfüllung unserer Hoffnungen erwartet. Es ... Weiterlesen ...

Kopf um Kopf! So wird sich gestalten der Kampf in Europa: Freiheit oder Gewalt, eine verlieret den Kopf.

27.6.1849, Frankfurt, an Rudolf Müller in Holdorf in Mecklenburg: In Bingerbrück stehe ich „unter dem rheinischen Rechte, wonach man für ein Gedicht nicht so leicht auf die Festung geschickt wird, wie das wirklich neulich in Halle geschehen. Dort hat man einen armen Teufel, der die Steuerverweigerung poetisch empfohlen hat, zu dreijähriger Festungsstrafe verurteilt. Schöne Gegend ... Weiterlesen ...

Am 21. April reist er durch Rudolstadt und das Schwarzatal, weiter nach Koburg nach Neuses, wo er am 23. ankommt, er will Rückert besuchen. Dieser empfängt ihn und seinen Begleiter ernst, beinahe kalt. Es entwickelt sich ein Gespräch, welches Hoffmann in „Mein Leben“ wiedergibt: Gespräch mit Rückert Ich: Was gibt’s denn Neues in Berlin ? ... Weiterlesen ...