Alles mit hoher obrigkeitlicher Erlaubnis

Wer hindert uns in unseren Zwecken und Entwürfen – Dideldum, dideldum, dideldum – und unseren Ideen Mit hoher obrigkeitlicher Erlaubis dürfen – Dideldum, dideldum, dideldum – wir immer vorwärts gehen Die Obrigkeit will, wie‘ s auch sei, ja ja, den Fortschritt nur zum Fortschritt treibt die Polizei und mahnet die Zensur. Wer wird in freier … Weiterlesen …

Herr Pfarr noch Eines tut mich quälen

Herr Pfarr, noch Eines tut mich quälen und quälet mich in einem fort; doch nein – ich kann´s euch nicht erzählen zwar ist es nur ein einzig Wort. Ich ging in eine Schenke neulich, da hört ich – nein, ich sag es nicht: es klingt so greulich, so abscheulich, wenn man das Wort nur leise … Weiterlesen …

Der geplagte Teufel

Was hat doch der Teufel zu tun nie darf er ja rasten und ruhn soll holen bald dies und bald das er weiß ja oft selber nicht was. Wie wird ihm bei Tag und bei Nacht das Leben so sauer gemacht ! In Deutschland möchte‘ ich, o nein ! Beim Teufel ein Teufel nicht sein … Weiterlesen …

Nein und Ja

Verneinend ist und bleibt mein Streben zu allem Schlechten sag ich: nein ! Ich sag’s und sing’s mein ganzes Leben und sollt ich mich zu Tode schrein. Könnt ihr dereinst d e n Tag mir zeigen, wo Recht und Freiheit wieder da, so will ich gern von selber schweigen, und wenn ich spreche, sprech ich: … Weiterlesen …

Das Lied vom deutschen Ausländer

Ein Knabe lernte ein Gebet, das sprach er täglich, früh und spät, Er sprach es wo er ging und stand, zu Gott empor für´s Vaterland: Kein Österreich, kein Preußen mehr! Ein einig Deutschland, groß und hehr, Ein freies Deutschland Gott bescher ! Wie seine Berge fest zu Trutz und Wehr Und als der Knabe ward … Weiterlesen …