Gedichte von A-Z

Der Frühling hat sich eingestellt

Der Frühling hat sich eingestellt, Wohlan, wer will ihn sehn? Der muß mit mir ins freie Feld, Ins grüne Feld nun gehn. Er hielt im Walde sich versteckt, Daß niemand ihn mehr sah; Ein Vöglein hat ihn aufgeweckt, Jetzt ist er wieder da. Jetzt ist der Frühling wieder da: Ihm folgt, wohin er zieht, Nur … Weiterlesen …

Frühling | | 1836


Der Frühling ist ein Maler (Maler Frühling)

Der Frühling ist ein Maler, Er malet alles an, Die Berge mit den Wäldern, Die Täler mit den Feldern: Was der doch malen kann! Auch meine lieben Blumen Schmückt er mit Farbenpracht: Wie sie so herrlich strahlen! So schön kann keiner malen, So schön, wie er es macht. O könnt´ ich doch so malen, Ich malt´ … Weiterlesen …

Frühling | | 1873


Der Frühling ist gekommen

Der Frühling ist gekommen Es grünet Wald und Feld – Frisch auf, mein Sang, verkünd´ es Der ganzen deutschen Welt Zerspreng´ des Schlafes Bande Drin jetzt noch alles ruht, Und weck´ in allen Herzen Des Frühlings Lust und Muth! Der Frühling ist gekommen, Es grünet Wald und Feld – Frisch auf, mein Sang, verkünd´ es … Weiterlesen …

Frühling | Politische Gedichte | | 1843


Der Frühling ist wiedergekommen

Der Frühling ist wiedergekommen, die Sonne, die scheinet so heiß, sie rufet hervor in das Leben so manches Gewürm und Geschmeiß. Von allem Geschmeiße das Schlimmste, das schlimmste in der ganzen Natur, das sind die politischen Philister, das sind die Gemäßigten nur. Sie schwirren am Baume der Freiheit und tun mit ihm freundlich und fein, … Weiterlesen …

Politische Gedichte | | 1844


Der Fürst und der Adel (Schnaderhüferl)

Der Fürst und der Adel stehen immer im Bund, der Fürst ist der Jäger und der Adel der Hund. Der Fürst ist der Jäger, das Volk ist das Wild, weil mehr das Regal als das Menschenrecht gilt. Und geht der Jäger auf die Hasenjagd, hat noch immer der Hund den Vermittler gemacht. Und wenn es … Weiterlesen …

Allgemein | | 1841


Der geplagte Teufel

Was hat doch der Teufel zu tun nie darf er ja rasten und ruhn soll holen bald dies und bald das er weiß ja oft selber nicht was. Wie wird ihm bei Tag und bei Nacht das Leben so sauer gemacht ! In Deutschland möchte‘ ich, o nein ! Beim Teufel ein Teufel nicht sein … Weiterlesen …

Deutsches | Gott und Teufel | | 1843


Der Guardian ging über Feld

Der Guardian ging über Feld so leicht als zög er aus der Welt trug nur am Leibe Kutt und Rock und in der hand den Wanderstock Da eilet wie von ungefähr des Wegs ein Edelmann daher: „Ehrwürdiger Herr, Gott grüß Euch hier ! Desselben Weges wandern wir.“ Sie sprechen dies, sie sprechen das, erzählen manchen … Weiterlesen …

Politische Gedichte | | 1835


Der Guten Sache

Frisch auf ! frisch auf mit Sang und Klang, daß Herz und Sinn erwache! Ein freudig Hoch! Ein dreifach Hoch! Es gilt der guten Sache. Wir sind dieselben immer noch, wir wollen es auch bleiben, mag auch Verrat, mag Lug und Trug stets seine Künste treiben Gott steh uns bei, nie können wir in diesem … Weiterlesen …

Politische Gedichte | | 1841


Der Herbst der heute gibt und nimmt

Der Herbst, der heute gibt und nimmt, Bald uns erfreut, bald uns verstimmt, Er soll uns dennoch Wohlgefallen, Weil er´s doch gut meint mit uns allen. Wir wollen uns für seine Gaben, Woran wir uns erfreun und laben, Recht dankbar allezeit erweisen Und wollen ihn freudig loben und preisen. Mehr zu Der Herbst der heute … Weiterlesen …

Herbst | | 1873


Der Hirtenknabe

Eben wann der Morgen graut, Noch in aller Frühe Treib ich täglich auf die Alp Täglich meine Kühe. Und die Vögel singen dann Mir die schönsten Lieder, Und zur Antwort sing ich dann Ihnen freundlich wieder. Wollen meine Kühe nicht mehr zu Mittag grasen, Ruhen wir im Schatten aus auf dem kühlen Rasen. Und ich … Weiterlesen …

Naturgedichte | | 1843