Mein Leben (chronologisch) ..

Den August 1844 verbringt Hoffmann in Geisenheim als Gast von Karl Dresel. Er nutzt die Zeit zum Spazierengehen und Arbeiten, aber es ist auch die Zeit, um neue Bekanntschaften zu machen und allte Freundschaften zu pflegen. Unter anderem besucht er Itzstein in Hallgarten und August Reuter in Rüdesheim. Am 26.8. schreibt er von Geisenheim aus ... Weiterlesen ...

(von etwa 1844)


In dem Tal der Guadelupe wohnt kein Fürst, kein Edelmann kennt man keine Fronarbeiten, Zehnten, Ungerechtigkeiten, kein Regal und keinen Bann. In dem Tal der Guadelupe gibt es keinen Herrn und Knecht: niemand wird der Willkür Beute, alle sind wir freie Leute, haben ein Gesetz, ein Recht. In dem Tal der Guadelupe fragt mich nie ein ... Weiterlesen ...

(von etwa 1845)


Mitte August 1846 ist Hoffmann in Leipzig und übergibt Engelmann die neue Auflage seiner Kinderlieder. Er besucht Mendelssohn und Lortzing, der im Begriff ist, als Kapellmeister nach Wien zu gehen. Sie reden über die Zustände in Österreich. Vom 17. August an besucht er seine Verwandten in Braunschweig. Er sieht Ida, die ihn zum erstenmal richtig ... Weiterlesen ...

(von etwa 1846)


Hoffmann überlegt hin und her, wie er einen Ausweg aus seiner Situation finden kann. Größere wissenschaftliche Arbeiten lassen sich bei den Umständen, unter denen er lebt und arbeitet nicht verwirklichen. „Bei Arbeiten von minderem Umfange und zeitgemäßem Inhalte würde mir, sobald sie nur irgend die Politik berührten, Zensur und Polizei immer hindernd in den Weg ... Weiterlesen ...

(von etwa 1846)


Deutschland ! Deutschland ! O heil´ger Name, o süßer Klang ! Dich lieb´ ich, preis´ ich mein Leben lang. Wie schlägt mir vor Lust das Herz in der Brust, Deutschland ! Deutschland ! Bei deinem Namen ! Deutschland ! Deutschland ! Umsonst nicht bist du Europas Herz: Streb immer höher, streb himmelwärts ! Daß jedes ... Weiterlesen ...

(von etwa 1847)


Deutschland ! Deutschland ! O heil’ger Name, o süßer Klang ! Dich lieb‘ ich, preis‘ ich Mein Leben lang. Wie schlägt mir vor Lust das Herz in der Brust, Deutschland ! Deutschland ! Bei deinem Namen ! Deutschland ! Deutschland ! Umsonst nicht bist du Europas Herz: Streb immer höher, streb himmelwärts ! Daß jedes ... Weiterlesen ...

(von etwa 1847)


28.Juli in Hohenfelde, Besuche bei Pogge in Zierstorf . Es tut Hoffmann gut, daß er sich dort über vieles aussprechen kann, Freunde machen ihm Vorschläge, was er beginnen könne, um sein unstetes Wanderleben zu beenden: „Frau Augusta Pogge nahm innigen Anteil an meinem Schicksal und wünschte gar sehr, daß ich der Welt gegenüber eine unabhängige ... Weiterlesen ...

(von etwa 1847)


Am 13. April 1848 kehrt Hoffmann aus Berlin zurück: „Abends ging ich in den Löwenkeller. Wie war ich überrascht, als ich unter diese Kellergäste geriet ! Ich dachte wirklich einen Augenblick, ich wäre in einen Revolutionskonvent geraten. Junge und alte Leute von verschiedenen Lebensberufen, Bürgerwehrmänner mit Schlepp- und anderen Säbeln sprachen lärmend und laut ihre ... Weiterlesen ...

(von etwa 1848)


„Nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin traf ich am 2. Juli in Fallersleben ein, hocherfreut, daß ich endlich unangefochten meine Heimat und mein Geburtshaus wieder betreten durfte. Als ich eben angekommen war, führte man mich in eine Volksversammlung. Ich war nicht wenig erstaunt über die völlig verwandelten ehrsamen Spießbürger. Wenn sie sonst zusammenkamen und sich ... Weiterlesen ...

(von etwa 1848)


O Johanna! o Johanna! Denkst du jemals mein noch gerne Wenn ich bin in weiter Ferne Oh, so denk auch jener Stunden Wo ein Herz dich hat gefunden Das dich nie vergessen kann. O Johanna! o Johanna! Wie das Schicksal mit mir schaltet Wie mein Leben sich gestaltet Ob’s mir wohl geht oder wehe Ob ... Weiterlesen ...

(von etwa 1848)


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