Suchergebnisse für: Lieder an Meieli

Gleich zu Jahresbeginn erhält Hoffmann einen Brief von Campe: „Für den zweiten Teil der U.L. sammeln Sie nur lustig zu. Die Zeit ist nicht poetisch, – sie gähnt wie ein vollgefressener Gourmand – der nur noch nach Pikantem greift – Hausmannskost reizt ihn nicht mehr; von allem ist genug da. Wenn der Lümmel gestachelt wird, ... Weiterlesen ...

Im August reist Hoffmann nach Helgoland. Über Leipzig und Magdeburg gelangt er am 17. August nach Hamburg, wo er sich in die Deichstraße zu Campe begibt. Hoffmann hält ihn für einen gerissenen Geschäftsmann, der „sein Publikum, seine Zeit und seinen Vorteil sehr genau kennt.“ Nur noch 12 Exemplare der Unpolitischen Lieder sind vorhanden, 1250 sind ... Weiterlesen ...

In den kommenden Jahren wird Hoffmann neben Georg Herwegh zur meistgehörten Dichterstimme im Land, Seine „Unpolischen Lieder“ und Herweghs „Gedichte eines Lebendingen, die 1840 beide erscheinen, erreichen eine für die damalige Zeit sehr hohe Auflage von jeweils etwa 15.000 – 20.000 Exemplaren. (Normalerweise lag die damalige Auflage von Lyrikbänden, genauso wie heute, bei etwa 1000 ... Weiterlesen ...

Hoffmann von Fallerslebens „Unpolitische Lieder“ und Georg Herweghs „Gedichte eines Lebendigen“, die beide 1840 erscheinen, erreichen eine für die damalige Zeit sehr hohe Auflage von jeweils etwa 15.000 – 20.000 Exemplaren. Die einfache Form der Gedichte, denen Hoffmann von Fallersleben meist eine bekannte Melodie hinzufügt, sorgen für eine rasche Verbreitung von Mund zu Mund, so ... Weiterlesen ...

Lieder aus einem Alpentale, in Hoffmann von Fallersleben: Gedichte, Breslau, 1837, ausserdem enthält die 148-seitige Sammlung den Zyklus „Frühlingsliebe“, „Winterbilder“, „Heimliche Liebe“, „Poppelsdorfer Erinnerungen“, „Die kleine Maria“, u. a.

Hoffmann reiste nach Holland. In Leiden arbeitete er fleißig in der Bibliothek der Maatschappij. Er lernte den Professor für Staatsrecht Johann Melchior Kemper und dessen Familie kennen. Die Tochter Elisabeth liebte deutsche Literatur und insbesondere die allemannischen Gedichte von Peter Hebel. „Das Allemannische wurde nun die Sprache meines Herzens, ich glaubte keine schönere zu finden, ... Weiterlesen ...

Im Mai 1815, kurz nach seinen 17. Geburtstag, wurden erstmals vier seiner Gedichte gedruckt, unter dem Titel „Deutsche Lieder von August Heinrich Hoffmann“ . Vincet amor patriae, laudumque immensa cupido“. Hoffmann verwendet hier noch nicht seinen späteren „Kampfnamen“ „von Fallersleben“.

Wie hab ich immer dein gedacht Wie du wohl jede finstre Nacht Und jeden Tag wohl hingebracht, Ob du geweint hast, ob gelacht! Dem Adler gleich, wenn er zur Sonne Durch Wolk‘ und Nebel sich erhebt, So geht das Herz mir auf in Wonne, Wenn mein Gedanke bei dir lebt. Du lilienheitres Angesicht Du Auge, ... Weiterlesen ...

Ich sah die blaue unendliche See Wie ward´s mir im Herzen so wohlig, so weh! Doch hab‘ ich dein blaues Auge gesehen Und weiß nun selber nicht, wie mir geschehn Und wenn ich die blaue unendliche See Auch immer und immer wiedersäh´ Das Wasser ewig doch Wasser bliebe Dein Aug ist ewig unendliche Liebe aus ... Weiterlesen ...