Suchergebnisse für: Vaterland

Hoffmann ist noch nicht begraben, da wird die Legendenbildung schon fortgeschrieben, die er mit seinen Lebenserinnerungen in “ Mein Leben “ selbst begonnen hat. Ernst Scherenberg verfaßte einen Nachruf auf Hoffmann von Fallersleben, den er bei der Beerdigung am offenen Grabe vorträgt. Darin heißt es: Und du fielst ! Aus deinen Händen sank des Liedes ... Weiterlesen ...

Glück auf aus dieser trüben Zeit voll Irrtum und Verworrenheit empor zum reinen Himmelslicht Für’s Vaterland, für Ehr‘ und Pflicht! So lange Gottes Sonn‘ uns scheint des Reiches Freund, der Pfaffen Feind! Glück auf! So ruf ich‘ s allen zu – Ihr Freunde hört‘ s! So hör‘ s auch Du ! Die Welt steht wieder ... Weiterlesen ...

Glück auf aus dieser trüben Zeit voll Irrtum und Verworrenheit empor zum reinen Himmelslicht Für´s Vaterland, für Ehr´ und Pflicht! So lange Gottes Sonn´ uns scheint des Reiches Freund, der Pfaffen Feind! Glück auf! So ruf ich´ s allen zu – Ihr Freunde hört´ s! So hör´ s auch Du ! (Quelle: An meine Freunde ... Weiterlesen ...

Die Welt steht wieder still als wäre sie am Ziel. Der Fortschritt, den man will, ist nur ein Börsenspiel Ermüdet und erschlafft im zweifelhaften Glück läßt Wille, Mut und Kraft sich drängen schon zurück O unaussprechlich Leid fürs deutsche Vaterland, daß unsere große Zeit so kleine Menschen fand ! Kurz vor seinem Tode schrieb Hoffmann von ... Weiterlesen ...

Et pertransivit Clericus Durch den Teutoburger Wald Quid vidit ibi eminus? Ein Mägdlein wohlgestalt Salve mi dilectissima! Du sollst mein Schätzlein sein! Salve, salve Germania! Gewiß, ich will Dich frei’n! Quid meditaris Clerice Was denkst Du, schäbiger Pfaff? Caelebs papa1is, apage! Du alter röm´scher Aff! Sum sponsa casta, libera Ein Herz voll Treu und Recht ... Weiterlesen ...

Weh dir, daß stets die Überlieferung mit dir noch treibt ihr Gaukelspiel, daß du bei allem Mühn und Geistesschwung fern bleibst von deiner Zukunft Ziel Die Fremde machst du dir zum Vaterland, das Tote soll dein Leben sein, spazierest an der Vorzeit Gängelband in unsere neue Welt hinein O werde deiner endlich doch bewußt, sieh ... Weiterlesen ...

Ihr habt gezwitschert und gesungen, ihr habt geschrien und gebrüllt; gefochten habt ihr mit den Zungen, und was ihr wolltet ward erfüllt. Dank euch ! ihr habt mit beigetragen, daß uns ein deutsches Reich erstand; doch eine größere Schlacht zu schlagen, verlanget jetzt das Vaterland. Des Geistes Freiheit zu erringen, des Deutschen Reiches Fortbestehen; dafür ... Weiterlesen ...

Du bist ein Strauß, o lieber Staat, du steckst verfolgt den Kopf in Sand; du gibst dir selber guten Rat, doch ratlos bleibt das Vaterland Und ihr mit eurem großen Wort, als speiset ihr nur Freiheitsbrei, habt weiter nicht als immerfort unselige Rechnungsträgerei Vom Feinde lernet einig sein ! Zur Tat macht endlich das Hallo ... Weiterlesen ...

„Daß Deutsche Reich hat den ihm hingeworfenen Handschuh aufgehoben. – Dieser Krieg läßt sich jetzt nicht mehr vermeiden und nicht umgehen.“ (National-Zeitung, Berlin, 27. September 1872) Ihr habt der ganzen deutschen Welt, die treu zum Deutschen Reiche hält, ganz unumwunden Krieg erklärt: Wohlan, der Krieg sei euch gwährt! Den Fehdehandschuh nehm´ ich an, stets bin ... Weiterlesen ...

Lasst uns Senefelder preisen Der den Stein der Weisen fand! Es ist auch ein Stein der Weisen Der als Steindruck weltbekannt Was er sucht‘ in stillen Stunden, Manchen Tag und manche Nacht. Endlich hatt‘ er es gefunden Und ein grosses Werk vollbracht. Leichter kann es jetzt gelingen Schnell vervielfacht jede Schrift Jedes Bild an´s Licht ... Weiterlesen ...